MICHAEL MROSS EXKLUSIV

Die Börsenkolumne

Der Insider-Tip

Evolution des Erfolgs + Markt

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AD  k o n s e r v i e r t  den oberflächlich bis  «einfallslos armen»
Internetauftritt von einer Provinzlerin, die erst die
Bewegung
verriet, sich in Reihen
der  (W)ASG bald nicht mehr an die Eigenständigkeit und Beschlußlage erinnerte, wie  auch sonst  oft, um nicht immer zu schreiben, daneben  war,  was  nun archiviert ist, nachdem sie Kenntnis  auch von  der ARCHIVIERUNG - z. B. mittels
http://www.einwohner.de/dolorespeinlichkeiten
nehmen mußte. Trotzdem weiterhin Intrigen beging, heuchelte und täuschte - darunter ausgerechnete Herrn Guhla, der ihr einst noch zur manipulierte Wiederwahl 2005 verhalf und später ihr Gegner wurde. Das, was eine Einmaligkeit bleiben dürfte, ist:
sie trat ohne Votum ihrer parteiähnlichen Horden, die sie bis in die jüngste Zeit, wie die PRESSE mißbrauchte, auf den Nominierungsparteitag der damaligen Linkspartei. PDS - vorgeschlagen durch M. Höhn (Landesvorsitzender in Sachsen-Anhalt) an - konfrontiert auch deswegen vom Bernburger Kreis, den sie verunglimpfte.

Sie bleibt die schwächste Kraft einer arteigenen,
von ihr verratenen Strömung:

 

Dolores Rente

Wahlkreise 24/25

Fraktion im Landtag Sachsen-Anhalt

Sprecherin für Asyl-, Flüchtlings- und Migrationspolitik


Magdeburg, 16. November 2006:

Bleiberechtsregelung darf nicht zur staatlichen Abschiebehilfe verkommen

Zum Bleiberechts-Kompromiss der Großen Koalition und aus Anlass der Innenministerkonferenz am 16. und 17. November 2006 erklärt die migrationspolitische Sprecherin der Fraktion Dolores Rente:

Magdeburg, 16. November 2006

Bleiberechtsregelung darf nicht zur staatlichen Abschiebehilfe verkommen

„Der erzielte Koalitions-Kompromiss zum Bleiberecht von lange in der Bundesrepublik lebenden Menschen mit Duldung ist unzureichend und inakzeptabel. Demnach können geduldete AusländerInnen mit acht - bzw. sechsjährigem Aufenthalt ein Bleiberecht erhalten, wenn sie für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen und der Erteilung des Bleiberechts keine sicherheitspolitischen Bedenken im Wege stehen.

Zwar ist zu begrüßen, dass inzwischen auch die Koalition die Notwendigkeit einer bundesgesetzlichen Regelung sieht, jedoch ist der gefundene Kompromiss mehr als dürftig und schafft Voraussetzungen für neue, härtere und inhumanere Abschiebekriterien für geduldete Flüchtlinge und MigrantInnen.

Damit die Bleiberechtsregelung nicht zur Abschiebehilfe wird, fordert die Fraktion der Linkspartei.PDS:

- die Sicherstellung, dass langjährig in der Bundesrepublik lebende ausländische Personen infolge fortgesetzter Duldung sowie die hier geborenen und aufgewachsenen ausländischen Kinder einen dauerhaften Aufenthaltstitel erhalten;

- die Schaffung eines gesetzlichen Bleiberechtes nach fünf Jahren Aufenthalt ohne Nachweis der eigenständigen Lebensunterhaltssicherung;

- den uneingeschränkten Zugang zum Arbeitsmarkt;

- den einstweiligen Abschiebestopp für die von der bisherigen Abschiebepraxis Betroffenen bis zum Inkrafttreten einer umfassenden Bleiberechtsregelung.

An die künftige Bleiberechtsregelung sind viele Hoffnungen und Forderungen geknüpft – von Betroffenen, Hilfsorganisationen und unzähligen lokalen Bündnissen.

Die Linkspartei.PDS fordert im Rahmen der stattfindenden Innenministerkonferenz den Innenminister des Landes auf, nicht beim jetzigen Kompromiss stehen zu bleiben, sondern im Interesse eines modernen Zuwanderungsrechtes Regelungen zu schaffen, welche die Flüchtlinge und MigrantInnen nicht als gesellschaftliche Bedrohung begreifen, sondern als gesellschaftliche Bereicherung ansehen."

Mittwoch, 19. Dezember 107

Linke Links

 

letzte Aktualisierung:

19. Juni 2006

 

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www.doloresrente.de

Weitere Vorwürfe lauten:
Frau Rente - wie geht es Ihnen als L.PDS-Stimmenklauerin?
Oder:
PDS mit D.Rente ist nicht wählbar
Oder:
Frau Rente ist faul, wie immer wieder festgestellt wird: ...
Oder:
FORTSETZUNGEN
[…]
 einem gesonderten Podium, forummässiger Kolumne und Nachrichtlichem ..
[…]
Im Übrigen ist durch   ADalles geschrieben (aufbereitet und kopiert) im Sinne von:
Wo die Zivilcourage keine Heimat hat, reicht die Freiheit nicht weit.
Willy Brandt
Geburtsname Herbert Ernst Karl Frahm

Vorwürfe gibt es dort dieser Art: Obwohl gerade aktualisiert: fade …


(was sich abermals auf ihren Internet- und sonstigen "Auftritt" bezieht")





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