Hier entsteht die Seite "Interessenlage Medien".Arbeit (Begriffsklärung)

Betreff:   AW: KLAGEN
Von:   hammer@zdf.de
Datum:   Mi, 13.12.2006, 10:12
An:   gaede@ostmail.de
Priorität:   Normal  (nunmehr HOCH )
Optionen:     SITUATION FESTSCHREIBEN  | SITUATION ZUR  T R A  N S P A R E N Z     BRINGEN  | SITUATION RÜCKWIRKEND NEU FESTSTELLEN (LASSEN)
 

Sehr geehrter Herr Gaede,

vielen Dank für Ihre E-Mail. Leider ist der Text weitgehend unleserlich bei uns
angekommen, wie Sie unten unter "ursprüngliche Nachricht" sehen können.
Möglicherweise haben Sie Formatierungen aus einem Textverarbeitungsprogramm
mitverschickt.

Es scheint sich um eine Klage gegen das Sozialgericht zu handeln.

Das kann für uns
durchaus interessant sein. Es wäre sehr freundlich, wenn Sie den Inhalt in drei,
vier Sätzen erläutern könnten, damit wir den Fall redaktionell beurteilen können.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Michael Funken
_______________________________________

ZDF
Dr. Michael Funken
HR Innen-, Gesellschafts- und Bildungspolitik
Redaktion Länderspiegel
55100 Mainz
Deutschland

Telefon: +49(0)6131-70-5424
E-Mail: Funken.M@zdf.de
Web: zdf.de


Mit dem Zweiten sieht man besser





-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Werner G. Gaede [mailto:gaede@ostmail.de]
Gesendet: Dienstag, 12. Dezember 2006 23:45
An: _BA-Service-Haus-Kundenreaktionsmanagement
Cc: poststelle@sg-md.justiz.sachsen-anhalt.de; hammer, ZDF
Betreff: KLAGEN
Wichtigkeit: Hoch


2006_12_10207 Sehr geehrte Damen und Herren:

2006_12_10205 (ehemals Re: WG: [Fwd: A K U T E S] - Nun: BESCHWERDEN
2006_12_10204 + FRISTSETZUNG !)

2006_12_10202 ... K L A G E (-Vorbereitung = letzte Stufe .............
2006_12_10201
2006_12_10200 .........


SOZIALGERICHT MAGDEBURG
Liebknechtstr. 65 - 91 Haus 1
39110 Magdeburg
Tel.: (03 91) 60 60
Fax: (03 91) 6 06 56 06

E-Mail: poststelle@sg-md.justiz.sachsen-anhalt.de )


2006_12_10100 (K L A G E)
2006_12_10101 ....................................... INSBESONDERE
2006_12_10100 - IN ANWENDUNG
2006_12_10099 DER RECHTSMITTELBELEHRUNG DER SCHRIFTSÄTZE
2006_12_10098 VOM 10.11.2006 (WIDERSPRUCHSBESCHEIDE 2x
2006_12_10098 a 498.77 - 04502BG0018581 - W 2923/06
2006_12_10098 b 498.77 - 04502BG0018581 - W 4063/06 )
2006_12_10098 c S O W I E DES DAZWISCHEN LIEGENDEN ZEITRAUMES
2006_12_10097 ...
2006_12_10090 - wird nachgereicht - wie auf tagleiches FAX
2006_12_10089 ca. 23:22 Uhr verwiesen wird -
2006_12_10088 F R I S T W A H R E N D KLAGE ERHOBEN WIRD.
!
2006_12_10086 (ZUR VERTIEFUNG KORRESPONDENZ, DIE DURCH NACH-
2006_12_10085 TRÄGLICHE ZEINLENNUMMER BEGINNEND MIT
2006_12_10084 2006_12_10101
2006_12_10083 EINE W E I T R E I C H E N D E R E KLAGE
VERLANGT, WESHALB EINGANGS
2006_12_10081
"KLAGE(-Vorbereitung
2006_12_10080 ..." STEHT, WAS
2006_12_10079 SICH AUF ERGÄNZUNGEN BEZIEHT - FOLGLICH:
2006_12_10079a SCHADENS-
ERSATZ -
KLAGE
2006_12_10079b ... BIS STAATSHAFTUNGSKLAGE !

...

(FREIRAUM
DER SPÄTER ÜBER
ZEILEN-BENENNUNG
HAUPTAUSSAGE-N
"VERDICHTEND" LIEFERT, wie HIER an Petra Lipfert, Alexander Templin
ODER: Hans-Wilhelm Saure - Chefreporter Bild am
Sonntag;
ODER: ZDF ...;
ODER: ver.di ;
ODER: Abgeordnete UND: für eigene Veröffentlichungen)
... (weiter mit Signatur
siehe unten)

2006_12_10101
~10100 > Sehr geehrter Herr Gaede,
~10099 >
> Ihre Nachricht vom 08.12.2006 habe ich erhalten. Ich bedauere Ihnen
mitteilen zu müssen, dass mir aus Ihren Ausführungen Ihr Anliegen nicht
ersichtlich ist. Ich bitte Sie daher, Ihr Anliegen zu konkretisieren,
damit ich Ihnen weiterhelfen kann.
> (~10094)
> Mit freundlichen Grüßen
> Im Auftrag
> (~10091)
> Alexander Templin
> Bundesagentur für Arbeit
> Kundenreaktionsmanagement
> Tel.: 0911/179 2724
> Fax: 0911/179 4789
> Mail: Service-Haus.Kundenreaktionsmanagement@arbeitsagentur.de
>
> (~10083)
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: Dötzer Robert Im Auftrag von _BA-Zentrale
> Gesendet: Montag, 11. Dezember 2006 10:39
> An: _BA-Service-Haus-Kundenreaktionsmanagement
> Betreff: WG: [Fwd: A K U T E S] - Nun: BESCHWERDEN + FRISTSETZUNG !
Wichtigkeit: Hoch
>
> (~10075)
> (~10074)
> (~10073)
(~10072)> -----Ursprüngliche Nachricht-----
(~10071)> Von: Werner G. Gaede [mailto:gaede@ostmail.de]
(~10070)> Gesendet: Freitag, 8. Dezember 2006 12:24
> An: Zentrale@arbeitsagentur.de
(~10068)> Cc: Sachsen-Anhalt-Thueringen@arbeitsagentur.de;
> info@bundesarbeitsagentur.de; Magdeburg@arbeitsagentur.de;
(~10066)> manfred.mrohs@arbeitsagentur.de; Birgit.Bollmann@arge-sgb2.de;
> Petra.Lipfert@arge-sgb2.de
(~10064)> Betreff: [Fwd: A K U T E S] - Nun: BESCHWERDEN + FRISTSETZUNG !
> Wichtigkeit: Hoch
(~10062)>
(~10061)>
> Sehr geehrte Damen und Herren des
> z u s t ä n d i g e n Bereiches
>
> (unter der:
> Frau-von-Selmnitz-Straße 6
> D 06110 Halle
(~10054)>
> Postfach: 110461
> D 06018 Halle)
(~10051)>
> Telefon: 0345 1332 - 0
> Fax: 0345 1332 - 555
> E-Mail: Sachsen-Anhalt-Thueringen@arbeitsagentur.de, aber auch der
Bundes-
(~10047)> arbeitsagentur
(~10046)>
>
(~10044)>
(~10042)> in Nürnberg, bitte leiten Sie diese folgeschwere Email
(~10041)> genauso weiter (im Vorfeld ein gerichtlichen Auseinandersetzung,
(~10040)> wo es nicht
(~10039)>
(~10038)> vordergründig um Schuld oder Nicht-Schuld geht,
(~10037)> sondern
(~10036)>
(~10035)> um eine b e k l a g s w e r t e Praxis, die
(~10034)>
(~10033)> a) an die Öffentlichkeit und
(~10032)> b) aus der Welt geschafft hört. (Ohne "Wenn" und "Aber" worin sich
(~10031)> seit
(~10030)> anderthalb Jahr
(~10029)> - eine Frau Freiboth
(~10028)>
(~10027)> und seit fast einem halben Jahr
(~10026)>
(~10025)> - ein Herr Mrohs - beide aus
(~10024)> Magdeburger
(~10023)> Dienststellen
(~10022)> - übt, ohne das Problem klein zu halten , geschweigedenn zu
(~10021)> lösen
(~10020)> - Im Gegenteil!)
(~10019)> an Herrn Frank-Jürgen Weise/!, dem ich noch nachträglich zum 55.
(~10018)> Geburtstag gratuliere, wie
(~10017)>
(~10016)> Frau Stiefel - Sekretärin des Arbeitsagenturdirektors
(~10015)> Magdeburgs, Herrn W. Meyer
(~10014)> (als bereits konsultierten
(~10013)> Vorgesetzten des Herrn Mandred Mrohs, der feige
(~10012)> und gemein ist, wie ich oft genug berichtete.
(~10011)> Hinterlistigkeiten, wie von ihm dargeboten
(~10010)> - sind das Letzte - und werden genauso verfolgt)
(~10009)>
(~10008)> Frau B. Bollmann in der Magdeburger ARGE an:
(~10007)>
(~10006)> Frau S. Rosam
(~10005)> (Herr Groenewold hat seine, von mir eingeräumte
(~10004)> Gelegenheit
n i c h t genutzt, im Sinne einer
(~10002)>
(~10001)> eigenverantwortlichen Lösung, weswegen ich gegen
(~10000)>
(~ 9999a) und (~ 9999b)> A) ihn, wie B) Frau Freiboth und
(~ 9998)> C) Herrn Mrohs, der immer noch was
(~ 9997)> von einer Frau Jafra "schwaffelt"
(~ 9996)> - die ich schon lange
(~ 9995)>
(~ 9994)> - in der Bearbeitungsfolge
(~ 9993)> ablehnte
(~ 9992)> -
(~ 9991)> er aber trotz m e h r -
(~ 9990)> f a c h e n
(~ 9989)> Bemühens die Sachverhalte
(~ 9988)>
(~ 9987)> "verschleppt"
(~ 9986)> /+061201
(~ 9985)>
(~ 9984)> eine w e i t e r e
(~ 9983)>
(~ 9982)> DIENSTAUDSICHTSBESCHERDE
(~ 9981)> vornehme u n d
(~ 9980)> darauf verweise, das die ANLAGE-N:
(~ 9979)>
(~ 9978)> - "November-Klage" ..."_Sozialgericht" ..."_unter_Einbeziehung
Abgeordnete",
(~ 9977)> - "u. a. Abgabe-und_Verteiler-Beispiel" bzw. "..._Fortsetzung
Anschreiben",
(~ 9976)> - "...Ein Antragsteller hat Anspruch auf" ... (siehe dort)
..."mindestens 7 Pkt auf 14 Seiten."
(~ 9975)> v e r t e i l t,
(~ 9974)>
(~ 9973)> bei der Entscheidungsfindung helfen sollen, wobei ich mir für
(~ 9972)> eine in Frage kommende Antwort den
(~ 9971)>
(~ 9970)> 22. Dezember 2007
(~ 9969)>
(~ 9968)> vorgemerkt habe. Bis dahin weiß ich dann auch die vorgenannten
(~ 9967)> Klage-Inhalte
(~ 9966)> so aufbereitet, dass das e i n b e z o g e n e Gericht selbst
(~ 9965)> einen Antrag zu einer
(~ 9964)>
(~ 9963)> "Einstweilige Verfügung" - möglichst noch in diesem

(~ 9962)> Jahr - zur zu lange
(~ 9961)> ausgewichenen A k t e n e i n s i c h t
(~ 9960)> - beim Psychologischen Dienst Magdeburg, der sich leistet
(~ 9959)> - geschlossen am Sprechtag nicht anwesend zu sein
(~ 9958)> -
(~ 9957)> und
(~ 9956)> - bei der ARGE GmbH Magdeburg. Im Übrigen kenne ich k e i n e
(~ 9955)> Bearbeitung unter der
(~ 9954)> Kunden-Nummer 033A074135 an, was
(~ 9953)> sich auf a l l e Handlungen
(~ 9952)> - seit der Zuordnung statt unter ... 365185
(~ 9951)> bezieht.
(~ 9950)>
(~ 9949)>
(~ 9948)> Erforderlichenfalls beantrage ich Wiedereinsetzung in den vorigen
(~ 9947)> Stand!
(~ 9946)>
(~ 9945)> Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und
(~ 9944)> einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut +
(~ 9943)> unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so
(~ 9942)> verstehe ich die unsere ZEIT-ERFORDERNISSE
(~ 9941)>
(~ 9940)> ... In diesem
(~ 9939)> Sinne:
(~ 9938)> - MfG - Werner G. Gaede, am 08.12.2007 um 12:__Uhr, also
(~ 9937)> 24 Stunden nachdem mir Frau Lipfert
(~ 9936)> andeutete, dass eine Einsicht möglich
(~ 9935)> sei!
(~ 9934)>
(~ 9933)>
(~ 9932)> E r l ä u t e r u n g e n zu ...
(~ 9931)> /!
(~ 9930)>
(~ 9929)> ACHTUNG: "www.bundesarbeitsagentur.de/" - funktioniert nicht!
(~ 9928)> (P: S.:
(~ 9927)> ... ich war es, der sich bei Ihrem Vorgänger einfach so - aus
(~ 9926)> der Sicht der/ des Betroffenen und mit dem Erfahrungsschatz
(~ 9925)> etliche Dienststellen unterschiedlichst - zumeist arg
(~ 9924)> - kennengelernt zuhaben, bewarb, um dem NEUEN mit auf den
(~ 9923)> Weg zu helfen! ...)
(~ 9922)>
(~ 9921)>
(~ 9920)> /+ 061201:
(~ 9919)> Wenn man sagt, daß man einer Sache grundsätzlich zustimmt, so
(~ 9918)> bedeutet es, daß man nicht die geringste Absicht hat, sie in der
(~ 9917)> Praxis durchzuführen, meinte bereits Otto von Bismarck und hier
(~ 9916)> eben "geschaffelt" der 1. Psychologe vor Ort, der nicht bedenkt,
(~ 9915)> dass er mich aus
(~ 9914)> meiner F r e i b e r u f l ic h k e i t
(~ 9913)> gedrängt hat bzw.
(~ 9912)> drängen ließ!
(~ 9911)> (Um nur einen Fakt zu wiederholen, der nur so nach
(~ 9910)>
(~ 9909)> "Wiedergutmachung" schreit.
(~ 9908)>
(~ 9907)> Bemerkenswert ist auch, dass der Eindruck, mich wissentlich zu
(~ 9906)> schädigen - an den Geschehnissen um den 02.11.2007 gut
(~ 9905)> nachvollziehbar ist!)
(~ 9904)>
(~ 9903)>
(~ 9902)> wird fortgesetzt
(~ 9901)> bis 2006_12_00010 bzw ~ ...0
(~ 9900)>
> -------------------- Ursprüngliche Nachricht -------------------------
> Betreff: A K U T E S
> Von: "Werner G. Gaede" <gaede@ostmail.de>
> Datum: Fr, 1.12.2006, 00:37 (Wiedervorlage Freitag, 8. Dezember )
>
> An: manfred.mrohs@arbeitsagentur.de
> Cc: Magdeburg@arbeitsagentur.de
> info@bundesarbeitsagentur.de
> --------------------------------------------------------------------------
>
(siehe unten bis zu den
knapp 300 k ANHÄNGEN, wie im Text benannt und kurz umschrieben)
>
>
> ------------------------ Ursprüngliche Nachricht
-------------------------
> Betreff: R e c h t s w i d r i g k e i t e n und mehr
> Von: "Werner G. Gaede" <gaede@ostmail.de>
> Datum: Fr, 17.11.2006, 07:17
> An: Birgit.Bollmann@arge-sgb2.de
> Siglinde.Rosam@arge-sgb2.de
> Petra.Lipfert@arge-sgb2.de
> Magdeburg@arbeitsagentur.de
> Cc: sport-und-mehr@arcor.de
> veronika.mirschel@verdi.de
> hans-juergen.schulz@verdi.de
> ottmar.schreiner@bundestag.de
> --------------------------------------------------------------------------
>
>
>
> "Guten Morgen" allen Angeschriebenen, die ich u. a. auf ein
> Urteil:
>
> "Rechtswidrige
> Prüfungen"

(
Magdeburger Volksstimme, Sonnabend, 4. November Teil V - oben rechts -
äüßere Spalte), hingewiesen haben will.

Was es damit - im Zusammenhang mit mir - auf sich hat, im Nachgang.

Das ist ein so genannter Test, ob die E-Mail-Adressen "funktionieren"

und wie ... .

Vorrangig geht es dabei um den hiermit nochmals angeschriebenen Herr

Wolfgang Meyer (Magdeburg@arbeitsagentur.de), Direktor der
Arbeitsagentur vor Ort, und dessen oftmals kritisierten und nicht erreichbaren Herrn
Mrohs.
>
>
> Viele Grüße!
> Werner G. Gaede
>
>
> Nun kommt dazu - a u c h gegenüber Vorgenannten:
>
> ... 00_2006_11_30_uaAbgabe-und_Verteiler-Beispiel_FortsetzungAnschreiben;
>
Dabei genau 12 Monate nach Wiederkehr v e r s c h l a m m t e r
Antragsbearbeitung durch die ARGE im Vorfeld Frau Lipfert bisher als ANSCHREIBEN benannte
Anmerkungen zum unausweichlichen Rechtsstreit erhielt.

Das ist aber nicht gleichzusetzen, dass die die Arbeitsweise
gleicher Person - wie zuvor von Frau Jafra und von Herrn Krüger - anerkenne,
sondern nur dulde! ...) ;

... 01_2006_11_22_Ein Antragsteller hat Anspruch auf ___ mindestens 7
Pkt auf 14 Seiten.pdf

(Wobei "___" andeutet, dass hier sehr Komplex das Problem umrissen wird.

Was dann auch Gegenstand in nachfolgenden Anhang
"02_2006_November-Klage..." ist, wobei Weitreichenenderes noch
aussteht.)
>
> ... 02_2006_November-Klage_Sozialgericht_unter_EinbeziehungAbgeordnete
>
> (In Zusammenhang mit einem Mahatma Gandhi-Spruch:
>
> Die Nichtzusammenarbeit mit dem Schlechten gehört ebenso zu unseren
Pflichten wie die Zusammenarbeit mit dem Guten.
>
> Und:
>
> Die Rose der Selbstständigkeit duftet verführerisch - nach Freiheit.
Jedes
> ihrer leuchtenden Blütenblätter steht für eine verlockende Möglichkeit:
Wir Selbstständigen können uns - wenn auch mit Einschränkungen - die
Menschen und Tätigkeiten aussuchen, mit denen wir zu tun haben, über
unsere Arbeitszeiten recht frei entscheiden und wählen, mit welchen Themen
> wir uns inhaltlich auseinandersetzen. Aber auch diese Rose hat Dornen:
Wir
> haben weniger finanzielle Sicherheit als Angestellte/Beamte. Wir müssen
uns um alles - wirklich alles - selbst kümmern. Um erfolgreich zu sein,
müssen wir in vielen Bereichen theoretisch und praktisch fit sein. Und wir
müssen viele, oft sehr unterschiedliche Dinge gleichzeitig tun und
bedenken.

Dieses (Email-) Schreiben mit den Anmerkungen und Darstellungen zur
"Antragssituation" (siehe oben) soll Ihr "Arbeitshandschuh" sein, der das
Stechen der Alltags-Dornen mildert und, wie zumindest im Märchen, die
Schönheit und den famosen Duft der Rose "Selbstständigkeit" umso
intensiver genießen lässt. ACHTUNG: So auch für mich?! (Frage- und
Ausrufezeichen)

> Wenn Sie sicher gehen wollen, keine überdenkenswerte Position dabei
bisher eingenommen zu haben oder doch nicht ( ... ich erwarte Ihre
Entschuldigung
> bis zur Genugtuung, aber nicht aus einem solchen Grund vorranrig), dürfte
Ihnen mit dem Öffnen und der Kenntnisnahme der Anhänge, Wohlbleiben.
>
> Ich wünsche es Ihnen, auch im negativen Fall der ableitbaren Fälle, weil
ich von "beherzt" bis lange "vorurteilsfrei" (im eigenen Handeln und
ständigen Sinnen - dabei für Andere noch wirksamer zu sein
>
> - seit Jahrzehnten mich leiten lasse
> und
> - davon nicht ablasse)
>
>
> - Mein Motto:
>
> Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen
Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer
eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben.
>
>
>
> Viele Grüße!
> Werner G. Gaede, der hiermit mitteilt, dass ich pauschal vorerst
1000

EURO von Ihnen erwarte als so genanntes Schmerzensgeld, was ich mit Erhalt
> nach bereits weit über 10000 EURO eigenem Spendenaufkommens - allein
> seit der Wende - ebenfalls humanitär einsetzen werde!
>
>
>


Viele Grüße!
Werner G. Gaede












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V5
V6
V7
V9
V10
V11
V12
V8
V12
THE END
andere ...
Zusatz
xyz