SITUATIONFESTSCHREIBEN | SITUATION ZUR T R A N S P A R E N Z BRINGEN | SITUATIONRÜCKWIRKEND NEU FESTSTELLEN (LASSEN)
Sehr geehrter Herr Gaede,
vielen Dank für Ihre E-Mail. Leider ist der Text weitgehend unleserlich bei uns angekommen, wie Sie unten unter "ursprüngliche Nachricht" sehen können. Möglicherweise haben Sie Formatierungen aus einem Textverarbeitungsprogramm mitverschickt.
Es scheint sich um eine Klage gegen das Sozialgericht zu handeln.
Das kann für uns durchaus interessant sein. Es wäre sehr freundlich, wenn Sie den Inhalt in drei, vier Sätzen erläutern könnten, damit wir den Fall redaktionell beurteilen können.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Michael Funken _______________________________________
ZDF Dr. Michael Funken HR Innen-, Gesellschafts- und Bildungspolitik Redaktion Länderspiegel 55100 Mainz Deutschland
2006_12_10100 (K L A G E) 2006_12_10101 ....................................... INSBESONDERE 2006_12_10100- IN ANWENDUNG 2006_12_10099DER RECHTSMITTELBELEHRUNG DER SCHRIFTSÄTZE 2006_12_10098VOM 10.11.2006 (WIDERSPRUCHSBESCHEIDE2x 2006_12_10098 a498.77 - 04502BG0018581 - W 2923/06 2006_12_10098 b498.77 - 04502BG0018581 - W 4063/06 ) 2006_12_10098 cS O W I E DES DAZWISCHEN LIEGENDEN ZEITRAUMES 2006_12_10097 ... 2006_12_10090- wird nachgereicht -wie auf tagleiches FAX 2006_12_10089ca. 23:22 Uhr verwiesen wird - 2006_12_10088F R I S T W A H R E N D KLAGE ERHOBEN WIRD. ! 2006_12_10086 (ZUR VERTIEFUNG KORRESPONDENZ, DIE DURCH NACH- 2006_12_10085TRÄGLICHE ZEINLENNUMMER BEGINNEND MIT 2006_12_100842006_12_10101 2006_12_10083EINE W E I T R E I C H E N D E R E KLAGE VERLANGT, WESHALB EINGANGS 2006_12_10081 "KLAGE(-Vorbereitung 2006_12_10080..." STEHT, WAS 2006_12_10079SICH AUF ERGÄNZUNGEN BEZIEHT - FOLGLICH: 2006_12_10079a SCHADENS- ERSATZ - KLAGE 2006_12_10079b ... BIS STAATSHAFTUNGSKLAGE !
...
(FREIRAUM DER SPÄTER ÜBER ZEILEN-BENENNUNG HAUPTAUSSAGE-N "VERDICHTEND" LIEFERT, wie HIER an Petra Lipfert, Alexander Templin ODER: Hans-Wilhelm Saure - Chefreporter Bild am Sonntag; ODER: ZDF ...; ODER: ver.di ; ODER: Abgeordnete UND: für eigene Veröffentlichungen) ... (weiter mit Signatur siehe unten)
2006_12_10101 ~10100 > Sehr geehrter Herr Gaede, ~10099 > > Ihre Nachricht vom 08.12.2006 habe ich erhalten. Ich bedauere Ihnen mitteilen zu müssen, dass mir aus Ihren Ausführungen Ihr Anliegen nicht ersichtlich ist. Ich bitte Sie daher, Ihr Anliegen zu konkretisieren, damit ich Ihnen weiterhelfen kann. > (~10094) > Mit freundlichen Grüßen > Im Auftrag > (~10091) > Alexander Templin > Bundesagentur für Arbeit > Kundenreaktionsmanagement > Tel.: 0911/179 2724 > Fax: 0911/179 4789 > Mail: Service-Haus.Kundenreaktionsmanagement@arbeitsagentur.de > > (~10083) > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: Dötzer Robert Im Auftrag von _BA-Zentrale > Gesendet: Montag, 11. Dezember 2006 10:39 > An: _BA-Service-Haus-Kundenreaktionsmanagement > Betreff: WG: [Fwd: A K U T E S] - Nun: BESCHWERDEN + FRISTSETZUNG ! Wichtigkeit: Hoch > > (~10075) > (~10074) > (~10073) (~10072)> -----Ursprüngliche Nachricht----- (~10071)> Von: Werner G. Gaede [mailto:gaede@ostmail.de] (~10070)> Gesendet: Freitag, 8. Dezember 2006 12:24 > An: Zentrale@arbeitsagentur.de (~10068)> Cc: Sachsen-Anhalt-Thueringen@arbeitsagentur.de; > info@bundesarbeitsagentur.de; Magdeburg@arbeitsagentur.de; (~10066)>manfred.mrohs@arbeitsagentur.de; Birgit.Bollmann@arge-sgb2.de; > Petra.Lipfert@arge-sgb2.de (~10064)> Betreff: [Fwd: A K U T E S] - Nun: BESCHWERDEN + FRISTSETZUNG ! > Wichtigkeit: Hoch (~10062)> (~10061)> > Sehr geehrte Damen und Herren des > z u s t ä n d i g e n Bereiches > > (unter der: > Frau-von-Selmnitz-Straße 6 > D 06110 Halle (~10054)> > Postfach: 110461 > D 06018 Halle) (~10051)> > Telefon: 0345 1332 - 0 > Fax: 0345 1332 - 555 > E-Mail: Sachsen-Anhalt-Thueringen@arbeitsagentur.de, aber auch der Bundes- (~10047)> arbeitsagentur (~10046)> > (~10044)> (~10042)> in Nürnberg, bitte leiten Sie diese folgeschwere Email (~10041)> genauso weiter (im Vorfeld ein gerichtlichen Auseinandersetzung, (~10040)>wo es nicht (~10039)> (~10038)>vordergründig um Schuld oder Nicht-Schuld geht, (~10037)>sondern (~10036)> (~10035)>um eine b e k l a g s w e r t e Praxis, die (~10034)> (~10033)>a) an die Öffentlichkeit und (~10032)>b) aus der Welt geschafft hört. (Ohne "Wenn" und "Aber" worin sich (~10031)>seit (~10030)>anderthalb Jahr (~10029)>- eineFrau Freiboth (~10028)> (~10027)>und seit fast einem halben Jahr (~10026)> (~10025)> - ein Herr Mrohs - beide aus (~10024)> Magdeburger (~10023)> Dienststellen (~10022)>- übt, ohne das Problem klein zu halten , geschweigedenn zu (~10021)>lösen (~10020)> - Im Gegenteil!) (~10019)> an Herrn Frank-Jürgen Weise/!, dem ich noch nachträglich zum 55. (~10018)> Geburtstag gratuliere, wie (~10017)> (~10016)>Frau Stiefel - Sekretärin des Arbeitsagenturdirektors (~10015)> Magdeburgs, Herrn W. Meyer (~10014)> (als bereits konsultierten (~10013)> Vorgesetzten des Herrn Mandred Mrohs, der feige (~10012)> und gemein ist, wie ich oft genug berichtete. (~10011)> Hinterlistigkeiten, wie von ihm dargeboten (~10010)> - sind das Letzte - und werden genauso verfolgt) (~10009)> (~10008)>Frau B. Bollmann in der Magdeburger ARGE an: (~10007)> (~10006)>Frau S. Rosam (~10005)> (Herr Groenewold hat seine, von mir eingeräumte (~10004)> Gelegenheit n i c h t genutzt, im Sinne einer (~10002)> (~10001)> eigenverantwortlichen Lösung, weswegen ich gegen (~10000)> (~ 9999a) und (~ 9999b)> A) ihn, wie B) Frau Freiboth und (~ 9998)> C) Herrn Mrohs, der immer noch was (~ 9997)> von einer Frau Jafra "schwaffelt" (~ 9996)> - die ich schon lange (~ 9995)> (~ 9994)> - in der Bearbeitungsfolge (~ 9993)> ablehnte (~ 9992)> - (~ 9991)> er aber trotz m e h r - (~ 9990)> f a c h e n (~ 9989)> Bemühens die Sachverhalte (~ 9988)> (~ 9987)> "verschleppt" (~ 9986)>/+061201 (~ 9985)> (~ 9984)> eine w e i t e r e (~ 9983)> (~ 9982)>DIENSTAUDSICHTSBESCHERDE (~ 9981)> vornehme u n d (~ 9980)> darauf verweise, das die ANLAGE-N: (~ 9979)> (~ 9978)> - "November-Klage" ..."_Sozialgericht" ..."_unter_Einbeziehung Abgeordnete", (~ 9977)> - "u. a. Abgabe-und_Verteiler-Beispiel" bzw. "..._Fortsetzung Anschreiben", (~ 9976)> - "...Ein Antragsteller hat Anspruch auf" ...(siehe dort) ..."mindestens 7 Pkt auf 14 Seiten." (~ 9975)> v e r t e i l t, (~ 9974)> (~ 9973)> bei der Entscheidungsfindung helfen sollen, wobei ich mir für (~ 9972)> eine in Frage kommende Antwort den (~ 9971)> (~ 9970)>22. Dezember 2007 (~ 9969)> (~ 9968)> vorgemerkt habe. Bis dahin weiß ich dann auch die vorgenannten (~ 9967)> Klage-Inhalte (~ 9966)> so aufbereitet, dass das e i n b e z o g e n e Gericht selbst (~ 9965)> einen Antrag zu einer (~ 9964)> (~ 9963)> "Einstweilige Verfügung" - möglichst noch in diesem
(~ 9962)> Jahr -zur zu lange (~ 9961)> ausgewichenen A k t e n e i n s i c h t (~ 9960)> - beim Psychologischen Dienst Magdeburg, der sich leistet (~ 9959)> - geschlossen am Sprechtag nicht anwesend zu sein (~ 9958)> - (~ 9957)>und (~ 9956)>- bei der ARGE GmbH Magdeburg.Im Übrigen kenne ich k e i n e (~ 9955)>Bearbeitung unter der (~ 9954)>Kunden-Nummer 033A074135 an,was (~ 9953)> sich auf a l l e Handlungen (~ 9952)> - seit der Zuordnung statt unter ... 365185 (~ 9951)> bezieht. (~ 9950)> (~ 9949)> (~ 9948)>Erforderlichenfalls beantrage ich Wiedereinsetzung in den vorigen (~ 9947)>Stand! (~ 9946)> (~ 9945)>Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und (~ 9944)>einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + (~ 9943)>unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so (~ 9942)>verstehe ich die unsere ZEIT-ERFORDERNISSE (~ 9941)> (~ 9940)>... In diesem (~ 9939)>Sinne: (~ 9938)>- MfG -Werner G. Gaede, am 08.12.2007 um 12:__Uhr, also (~ 9937)>24 Stunden nachdem mir Frau Lipfert (~ 9936)>andeutete, dass eine Einsicht möglich (~ 9935)>sei! (~ 9934)> (~ 9933)> (~ 9932)>E r l ä u t e r u n g e n zu ... (~ 9931)>/! (~ 9930)> (~ 9929)>ACHTUNG: "www.bundesarbeitsagentur.de/" - funktioniert nicht! (~ 9928)> (P: S.: (~ 9927)> ... ich war es, der sich bei Ihrem Vorgänger einfach so - aus (~ 9926)> der Sicht der/ des Betroffenen und mit dem Erfahrungsschatz (~ 9925)> etliche Dienststellen unterschiedlichst - zumeist arg (~ 9924)> - kennengelernt zuhaben, bewarb, um dem NEUEN mit auf den (~ 9923)> Weg zu helfen! ...) (~ 9922)> (~ 9921)> (~ 9920)>/+ 061201: (~ 9919)> Wenn man sagt, daß man einer Sache grundsätzlich zustimmt, so (~ 9918)> bedeutet es, daß man nicht die geringste Absicht hat, sie in der (~ 9917)> Praxis durchzuführen, meinte bereits Otto von Bismarck und hier (~ 9916)> eben "geschaffelt" der 1. Psychologe vor Ort, der nicht bedenkt, (~ 9915)> dass er mich aus (~ 9914)>meiner F r e i b e r u f l ic h k e i t (~ 9913)>gedrängt hat bzw. (~ 9912)>drängen ließ! (~ 9911)> (Um nur einen Fakt zu wiederholen, der nur so nach (~ 9910)> (~ 9909)>"Wiedergutmachung"schreit. (~ 9908)> (~ 9907)> Bemerkenswert ist auch, dass der Eindruck, mich wissentlich zu (~ 9906)> schädigen - an den Geschehnissen um den 02.11.2007 gut (~ 9905)> nachvollziehbar ist!) (~ 9904)> (~ 9903)> (~ 9902)>wird fortgesetzt (~ 9901)>bis 2006_12_00010 bzw ~ ...0 (~ 9900)> > -------------------- Ursprüngliche Nachricht ------------------------- > Betreff: A K U T E S > Von: "Werner G. Gaede" <gaede@ostmail.de> > Datum: Fr, 1.12.2006, 00:37 (Wiedervorlage Freitag, 8. Dezember ) > > An: manfred.mrohs@arbeitsagentur.de > Cc: Magdeburg@arbeitsagentur.de > info@bundesarbeitsagentur.de > -------------------------------------------------------------------------- > (siehe unten bis zu den knapp 300 k ANHÄNGEN, wie im Text benannt und kurz umschrieben) > > > ------------------------ Ursprüngliche Nachricht ------------------------- > Betreff: R e c h t s w i d r i g k e i t e n und mehr > Von: "Werner G. Gaede" <gaede@ostmail.de> > Datum: Fr, 17.11.2006, 07:17 > An: Birgit.Bollmann@arge-sgb2.de > Siglinde.Rosam@arge-sgb2.de > Petra.Lipfert@arge-sgb2.de > Magdeburg@arbeitsagentur.de > Cc: sport-und-mehr@arcor.de > veronika.mirschel@verdi.de > hans-juergen.schulz@verdi.de > ottmar.schreiner@bundestag.de > -------------------------------------------------------------------------- > > > > "Guten Morgen" allen Angeschriebenen, die ich u. a. auf ein > Urteil: > > "Rechtswidrige > Prüfungen"
Was es damit - im Zusammenhang mit mir - auf sich hat, im Nachgang.
Das ist ein so genannter Test, ob die E-Mail-Adressen "funktionieren" und wie ... .
Vorrangig geht es dabei um den hiermit nochmals angeschriebenen Herr Wolfgang Meyer (Magdeburg@arbeitsagentur.de), Direktor der Arbeitsagentur vor Ort, und dessen oftmals kritisierten und nicht erreichbaren Herrn Mrohs. > > > Viele Grüße! > Werner G. Gaede > > > Nun kommt dazu - a u c h gegenüber Vorgenannten: > > ... 00_2006_11_30_uaAbgabe-und_Verteiler-Beispiel_FortsetzungAnschreiben; > Dabei genau 12 Monate nach Wiederkehr v e r s c h l a m m t e r Antragsbearbeitung durch die ARGE im Vorfeld Frau Lipfert bisher als ANSCHREIBEN benannte Anmerkungen zum unausweichlichen Rechtsstreit erhielt.
Das ist aber nicht gleichzusetzen, dass die die Arbeitsweise gleicher Person - wie zuvor von Frau Jafra und von Herrn Krüger - anerkenne, sondern nur dulde! ...) ;
... 01_2006_11_22_Ein Antragsteller hat Anspruch auf ___ mindestens 7 Pkt auf 14 Seiten.pdf
(Wobei "___" andeutet, dass hier sehr Komplex das Problem umrissen wird. Was dann auch Gegenstand in nachfolgenden Anhang "02_2006_November-Klage..." ist, wobei Weitreichenenderes noch aussteht.) > > ... 02_2006_November-Klage_Sozialgericht_unter_EinbeziehungAbgeordnete > > (In Zusammenhang mit einem Mahatma Gandhi-Spruch: > > Die Nichtzusammenarbeit mit dem Schlechten gehört ebenso zu unseren Pflichten wie die Zusammenarbeit mit dem Guten. > > Und: > > Die Rose der Selbstständigkeit duftet verführerisch - nach Freiheit. Jedes > ihrer leuchtenden Blütenblätter steht für eine verlockende Möglichkeit: Wir Selbstständigen können uns - wenn auch mit Einschränkungen - die Menschen und Tätigkeiten aussuchen, mit denen wir zu tun haben, über unsere Arbeitszeiten recht frei entscheiden und wählen, mit welchen Themen > wir uns inhaltlich auseinandersetzen. Aber auch diese Rose hat Dornen: Wir > haben weniger finanzielle Sicherheit als Angestellte/Beamte. Wir müssen uns um alles - wirklich alles - selbst kümmern. Um erfolgreich zu sein, müssen wir in vielen Bereichen theoretisch und praktisch fit sein. Und wir müssen viele, oft sehr unterschiedliche Dinge gleichzeitig tun und bedenken.
Dieses (Email-) Schreiben mit den Anmerkungen und Darstellungen zur "Antragssituation" (siehe oben) soll Ihr "Arbeitshandschuh" sein, der das Stechen der Alltags-Dornen mildert und, wie zumindest im Märchen, die Schönheit und den famosen Duft der Rose "Selbstständigkeit" umso intensiver genießen lässt. ACHTUNG: So auch für mich?! (Frage- und Ausrufezeichen)
> Wenn Sie sicher gehen wollen, keine überdenkenswerte Position dabei bisher eingenommen zu haben oder doch nicht ( ... ich erwarte Ihre Entschuldigung > bis zur Genugtuung, aber nicht aus einem solchen Grund vorranrig), dürfte Ihnen mit dem Öffnen und der Kenntnisnahme der Anhänge, Wohlbleiben. > > Ich wünsche es Ihnen, auch im negativen Fall der ableitbaren Fälle, weil ich von "beherzt" bis lange "vorurteilsfrei" (im eigenen Handeln und ständigen Sinnen - dabei für Andere noch wirksamer zu sein > > - seit Jahrzehnten mich leiten lasse > und > - davon nicht ablasse) > > > - Mein Motto: > > Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben. > > > > Viele Grüße! > Werner G. Gaede, der hiermit mitteilt, dass ich pauschal vorerst 1000 EURO von Ihnen erwarte als so genanntes Schmerzensgeld, was ich mit Erhalt > nach bereits weit über 10000 EURO eigenem Spendenaufkommens - allein > seit der Wende - ebenfalls humanitär einsetzen werde! > > >