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Gesundheits-

Reform 2007, wie ungerecht dürfen Gesundheits-chancen verteilt sein?

Di., 9.1., 19.30 h,

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Abgeseilt
Abgeseilt

2007 | 2008 | 2009

IRONIE

SARKASMUS


SATIRE

Konstanza Kavrakova-Lorenz
(Geb. 1941)
Die Figur und ihr Erzähler. Die Idee und ihr Schöpfer. Wer belebt wen?

12.05.2006

Roland Schmidt
(Geb. 1958)
Sie nannten ihn Popeye. Doch sein Spinat war der Schnaps.

Cornelia Kubitz
(Geb. 1965)
Wenn andere ihr vorwarfen, sie versäume das Leben, dann lächelte sie.

Alice von Kieseritzky
(Geb. 1926)
Ihr Mann blieb oft allein zu Haus. So viele freie Wochen wie sie hatte er nicht.

05.05.2006

Käthe Schmidt
(Geb. 1921)
Missionarisch in Maßen. Unorthodox aus Überzeugung. Lebensfromm.

Michael Zehnle
(Geb. 1978)
Was er nicht wollte, war früh klar: Vaters Klempnerfirma.

Diana Kirschnick
(Geb. 1981)
Wer den Ferienkommunismus errichten will, muss Eventmanager werden.

28.04.2006

Katja Nick
(Geb. 1918)
Sie sang nicht besonders schön, aber vorwärts so gut wie rückwärts.

Grete Prang
(Geb. 1907)
Sie hatte ein Talent zur Wahrsagerei. Doch keine Lust darauf.

21.04.2006

Elisabeth Wust
(Geb. 1913)||Jaguar versprach ihr: „Ich werde dich nie allein lassen.“

Christian Fenner
(Geb. 1943)
Wichtiger als das Wort war höchstens: ein guter Käse aus Frankreich.

Roland Krüger
(Geb. 1961)
Der Moment war sein Metier. Nicht die Zukunft.

07.04.2006

Ulrich Berger
(Geb. 1944)
Er war maßlos. Wagner-Opern mochte er aber auch wegen ihrer Pausen.

Klara Lehmann
(Geb. 1908)
Andere Männer als den Karl gab es nie. Johannes Heesters mal ausgenommen.

31.03.2006

Roland Hüttenrauch
(Geb. 1928)
Der oberste Warentester liebte das Regiment, nicht die Bürokratie.

Arne Melzer
(Geb. 1969)
Techno- Theoretiker, Angestellter im Designeranzug, Unternehmer.

Margit Schweikowski
(Geb. 1908)
Sie hatte eine Vergangenheit, die nicht verging.

24.03.2006

Hilde Keller
(Geb. 1905)
Sie sagte gerne und recht streng: „Bitte!“ Es klang bei ihr mehr wie: „Bättö!“

Ulric Justin Re Schütt
(Geb. 1935)
All seine Frauen: Großmutter, Ehefrau, Hauptfrau, Satellitenfrauen.

Branko Mitzky
(Geb. 1909)
Er verkaufte Strümpfe. Erst aus dem Koffer, dann aus dem Kiosk.

17.03.2006

Hermann Paulluck
(Geb. 1939)
Er sagte, er würde alles wieder so machen. Das wird wohl stimmen.

Helmut Klaue
(Geb. 1933)
Jahre der Keuschheit. Wilde Jahre. Jahre der Einsamkeit.

Lena Luetgebrune
(Geb. 1993)
Sie lernte zu sitzen, zu laufen, zu sprechen. Dann verlernte sie es wieder.

10.03.2006

Hans-Gerhard Stahl
(Geb. 1951)
Er war ein Gewinner, und er war stolz darauf.

Renate Krüger
(Geb. 1940)
Sie hielt bei Kiepert Hof, und alle kamen: Richter, Bachmann, Grass.

Lisa Schneider
(Geb. 1926)
Sie trug immer die Kittelschürze. Auch beim Elternabend in der Schule.

03.03.2006

Käthe Ebendorf
(Geb. 1907)
Sie hatte eine böse Stiefmutter. Eine wie aus dem Märchen.

Kersten Frind
(Geb. 1964)
Er wäre so gern Lästersenior auf der Karl-Marx-Allee geworden.

Ingeborg Piotrowski
(Geb. 1931)
Sie war „Aktivist“ und „Held der Arbeit“. Dann hatte sie Angst um ihre Rente.

FORTSETZUNGEN

20. Jahrhundert

21. Jahrhundert

Nachrufe  [Übersicht]

(verstorben = late, defunct,
deceased oder
departed {adj})

Die 100 Wörter des 20. Jahrhunderts sind eine Sammlung Wörter, die als für das zwanzigste Jahrhundert besonders bezeichnend angesehen werden.

Ausgewählt wurden sie in Zusammenarbeit mit der

Gesellschaft für deutsche Sprache e. V. von:


... | 1910er | 1920er | 1930er | 1940er | 1950er | 1960er | 1970er |

Unwort des Jahres

1980er | 1990er 

//

2000er | 2010er

//

(dazwischen:

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006

Jahresausblick Berlin 2007
Die besten Sprüche 2006
Wünsche für 2007
Prestige
Promi-Klatsch
Zitate der Woche
Thomas Reiter auf der ISS
James Brown
Alle Fotostrecken

 
 

Kurt Bittner
(Geb. 1942)
Das ganze Leben: ein Glücksspiel. Du gewinnst, und du verlierst.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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